BEYES

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Hi, mein Name ist
BEYES

Rasse: Mischling (HSH-Mix?)
Projekt: Griechenland/Lesbos (0, 11/2023)
Geschlecht: männlich/kastriert
Alter: geb. 04.03.2023
Größe: 47 cm (Stand: 02/24)
Gewicht:  15 kg (Stand: 02/24)
Sonstiges: sehr sozial mit anderen Hunden, normal aktiv, verschmust, menschenbezogen, anhänglich, kennt Kinder und Katzen
Aktueller Aufenthaltsort: Auffangstation in Griechenland/Lesbos

BEYES’s Geschichte

BEYES wurde schon als kleiner Welpe von Touristen auf Lesbos gefunden, kam dann in die Obhut von Tierschützern und nun über Umwege in Marias kleines Shelter.
Hier zeigt sich der liebe Hundemann sehr verschmust und anhänglich und er lässt keine Gelegenheit verstreichen, wenn es um Kontakt zu Menschen geht.
Mit den anderen Hunden in der Auffangstation versteht sich BEYES sehr gut und Kinder und Katzen durfte er während seines Aufenthaltes dort auch schon kennenlernen.

Das ist eine momentane und aktuelle Einschätzung zu BEYES. Wie er sich in der Zukunft, vor allem nach einem Umzug in ein neues Zuhause zeigen wird, können wir nicht voraussagen. Jedes Tier, wie auch wir Menschen, wird sich verändern und weiterentwickeln. Aber mit der richtigen, geduldigen und liebevollen Führung wird BEYES sich bestimmt schnell an das Leben in einer Familie gewöhnen.

Leider können wir bei „Findelkindern“ nie wissen, welche Rassen genau beteiligt sind. Aber anhand der zu erwartenden Größe liegt die Vermutung nahe, dass auch irgendwann der Griechische Schäferhund mit beteiligt war.

Beschreibung klassischer HSH:
Ein Schutz- und Territorialverhalten gehören zu den herausragenden Eigenschaften des Herdenschutzhundes. Grundsätzlich wird alles Fremde innerhalb seines Territoriums zurückhaltend und misstrauisch betrachtet und bei dem geringsten Anflug einer Gefahr für die Herde verjagt, wobei die Strategie dieser Hunde eher in der defensiven Abwehr liegt. Das Territorium des als Familienhund gehaltenen Herdenschutzhundes umfasst für gewöhnlich nicht nur das mit dem Gartenzaun abgesteckte eigene Grundstück, sondern auch das weitere sichtbare Umfeld sowie häufig besuchte Plätze und Spazierwege.

Inwiefern und wie ausgeprägt sich dieses Verhalten bei Mischlingen zeigt, kann man nie genau sagen. Deswegen kommt BEYES nur in erfahrene Hände!

BEYES ist gechipt, geimpft, gegen Endo- und Ektoparasiten behandelt, auf die sogenannten Mittelmeerkrankheiten negativ getestet und bereits kastriert.

Für BEYES wünschen wir uns liebe und erfahrene Menschen, die ihm genug Streicheleinheiten und mit liebevoller Konsequenz auch Sicherheit und die richtige Erziehung bieten.

 

Was du über Mittelmeerkrankheiten wissen solltest

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